Heimatverein
  Drakenburg e.V.

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Weihnachten
am 08.12.2018

1. Suppentag
am 11.11.2018

Der Heimatverein veranstaltete am 11.11.2018 seinen ersten Suppentag. Um 12:00 Uhr startete die Aktion mit ungewissen Ausgang. Die ersten Gäste waren schon eine halbe Stunde vor Öffnung da.
Angeboten wurden 9 Suppengerichte wie Linsensuppe mit Salami, Boddermelk angeballers, Kartoffelkürbissuppe, Erbsensuppe, Rote Beete Suppe vegan, Gulaschsuppe, Schnitzelsuppe, Serbische Bohnensuppe und Steckrübensuppe.
Das Zelt, in dem die Suppenausgabe stattfand, füllte sich zunehmend. Die Gäste zahlten 5,00 € und konnten bei allen Suppen so viel essen wie sie wollten, was auch reichlich genutzt wurde.
Die Suppen wurden bis 14:00 Uhr ausgegeben, danach gab es in der „Olen Schüne“ Kaffee und Kuchen.
Alles in Allem war es ein erfolgreicher Tag für den Heimatverein Drakenburg
 
 
 

Der Wolf ist zurück
am 09.11.2018

Die Harke berichtete:

Begegnungen mit dem Wolf vermeiden

Wolfsberater Hubert Wichmann referierte auf Einladung des Heimatvereins Drakenburg

 

Zahlreiche Interessierte sind zur Informationsveranstaltung über den Wolf in die „Ole Schüne“ nach Drakenburg gekommen.Foto: PDA

 

Den Wolf haben wir in der Nachbarschaft – so lautete das Thema eines Informationsabends, zu dem der Heimatverein Drakenburg in sein „Domizil“ Ole Schüne eingeladen hatte. Hubert Wichmann, einer der ehrenamtlichen Wolfsberater im Landkreis, informierte die Zuhörer, zu denen unter anderen auch Landwirte, Jäger und Hobbyschafhalter gehörten.

In seinen Ausführungen ging Wichmann auf die aktuelle Situation im Landkreis Nienburg und vorrangig auf das Wolfsrudel ein, das vermutlich im Naturschutzgebiet „Krähenmoor“ im Lichtenmoor ansässig ist und von hier zu seinen Beutezügen aufbricht.

Den Wolf erkenne man an seinen hellen gelblichen Augen, dreieckigen Ohren und hängendem Schwanz mit schwarzer Spitze, erklärte Wichmann den interessierten Zuhörern und vermutete, dass es im Landkreis Nienburg neben dem Rodewalder Rudel noch weitere gibt.

Die Wölfe würden auch größere Entfernungen bei ihren Beutezügen zurücklegen. Zwischen Tötungs- und Fressplatz seien immer Schleifspuren zu finden. Ebenfalls typisch seien bei Schafen die Kehlbisse. Der Wolfsberater erklärte den Zuhörern auch, dass er in diesem Jahr bereits circa 30 Nutztierrisse aufgenommen hat. Jedoch sei es sehr kompliziert, gegen den Wolf vorzugehen, weil es sich immer noch um eine geschützte Tierart handele.

Die Zuhörerinnen und Zuhörer vertraten bei der anschließenden Diskussionsrunde die Auffassung, dass endlich etwas passieren muss, denn der Wolf sei auch in der Lage, Schutzzäune von einer Höhe von 1,20 Meter zu überwinden. Als Beispiele wurden die Länder Frankreich und die Schweiz genannt, wo es möglich ist, Wölfe zu entnehmen.

Wichmann erwähnte unter anderem auch, dass der Wolf vermutlich im gesamten Landkreis anzutreffen sei und appellierte an die Zuhörer, Begegnungen mit dem Wolf zu vermeiden, da diese nicht ungefährlich seien. Daher sollte bei einem Zusammentreffen mit dem Wolf ein respektvoller Abstand eingehalten werden.


Kartoffeltag
am 07.10.2018

Der Heimatverein lud zum vierten Kartoffeltag ein.
Bei sehr schönen Wetter konnten die zahlreichen Besucher die herrlichen Kartoffelpuffer und andere Kartoffelerzeugnisse genießen. An dem Zelt, wo die Kartoffelpuffer mit zwei Brätern frisch gebraten wurde, bildeten sich lange Schlangen. Die Besucher nahmen die lange Wartezeit gern in Kauf. An einem anderen Verkaufsstand wurde Kartoffelsuppe und Kartoffelsalat mit Würstchen angeboten, nach kurzer Zeit war hier alles ausverkauft. In einem anderen Zelt hatten die Helfer vom Heimatverein, Basteleien mit Kartoffeln für die Kinder angeboten. Die Kinder hatten viel Spaß beim Kartoffeldruck und gestalten von Kartoffelmännchen. Nachmittag gab es in der Olen Schüne Kaffee und Kuchen, der natürlich mit Kartoffeln von den Frauen vom Heimatverein hergestellt wurde.
 
 
  
 
 
 


 
 

Flohmarkt
am 12.08.2018

Flohmarkt um die „Ole Schüne“
Der Heimatverein Drakenburg richtete an der Olen Schüne sein 3. Flohmarkt aus.
Etwa 20 Aussteller hatten ihre Stände aufgebaut und boten ihre Waren an. Die Besucher konnten zwischen Bekleidung, Spielsachen alte Gebrauchsgegenstände und Acrylbilder wählen.
Der Heimatverein bot den Besuchern Bratwurst vom Grill, Getränke an und am Nachmittag gab es selbstgebackenen Kuchen. Einige Mitglieder vom Oldtimerclub waren mit ihren Fahrzeugen da, 2 BMW Isetta, Borgward Isabella Coupé, VW Käfer, Opel Olympia Baujahr 1952 und ein Motorrad Marke Adler.
Es war wieder ein gut besuchter Sonntag und alle Aussteller und der Heimatverein waren mit dem Tag zufrieden.
 
 
 
 
 
  
 
 

Tagesfahrt am 16.Juni 2018
am 16.06.2018

Tagesfahrt am 16.06.2018
Zweiundfünfzig Mitglieder und Freunde des Heimatvereins Drakenburg starteten zu einer Tagesfahrt in Richtung Papenburg. Als erster Besuch stand dort die Von-Velen-Anlage mit Freilichtmuseum, Papenbörger Hus und Skulpturengarten auf dem Programm, wo den Besuchern ein Blick in die Vergangenheit der Stadt sowie den damaligen Lebensbedingungen im Moor vermittelt wurde. Abgerundet durch eine einstündige Bootfahrt durch die naturbelassenen Kanäle. Nach der Mittagspause im „Schnürboden“, einem historischen Gebäude der heutigen Meyer-Werft, ging die Fahrt weiter zum Emsland Museum nahe der Stadt Sögel. Während der informativen Führung, für eine Gruppe auch in plattdeutscher Sprache vorgetragen, konnte sich die Reisegesellschaft ein Bild machen vom im 18. Jahrhundert erbauten Jagdschloss Clemenswerth. Im Kellergewölbe der Schlossschänke ließen sich die zuvor gemachten Eindrücke bei Kaffee und Kuchen nochmals vertiefen, bevor die Heimreise angetreten wurde. Auch diese dritte Studienfahrt war wieder, von Ernst August Kluhsmeier bestens geplant.

 
 
 
 
 

 

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