Heimatverein
  Drakenburg e.V.

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Kartoffeltag
am 08.10.2017
Am 8. Oktober 2017 drehte sich alles um die Kartoffel rund um die Ole Schüne.
Die Angebote reichten von Kartoffelpuffer mit Apfelmus, Kartoffelsuppe mit Einlage, Kartoffelsalat. Für Getränke war reichlich für Groß und Klein gesorgt.
Für die Kinder hatte der Heimatverein im Ausstellungsraum die Möglichkeit geschaffen, sich Leinentaschen mit wunderbaren Kartoffeldruckmuster selbst anzufertigen. Ein Frohmarkt rundete den Kartoffeltag ab. Zahlreiche Besucher konnten an den Ständen allerlei schöne Dinge erwerben.
Lange Schlangen bildeten sich an den Kartoffelpuffer-Stand. Die beiden Bediener der Bratpfannen hatten viel Mühe die Wartenden zu bedienen. Der Heimatverein will mit den Kartoffeltag einmal unter Beweis stellen, dass Kartoffeln nach wie vor ein hochwertiges Nahrungsmittel und in ihrer Vielfalt sehr lecker ist.
Alles in allen war der Tag ein großer Erfolg.
 
 

Reformation 2017
am 19.08.2017
Am 19. und 20. August lud der Heimatverein Drakenburg e.V. zu einen Reformationsfest mit Mittelaltermarkt auf dem Rittergut Drakenburg, Kirchstraße. 10 ein, die Besucher wurden durch das Geschehen in die Zeit von Martin Luther versetzt.
Verschiedene Attraktionen für Kinder und  Erwachsene finden an der Kirche, im Kindergarten und auf dem Gutshof statt.
Im Hof Café "Kuhstall" finden Sie unsere Ausstellung über Luther, die Renaissancezeit und die Schlacht bei Drakenburg.
Am Samstag um 13:00 Uhr begann das Spektakel mit dem Einzug der Marktbetreiber und einer kurzen Ansprache mit Pastor Hallwaß und Fietze Koop dem Bürgermeister der Samtgemeinde Heemsen.
  
 
 
 

2. Tagesfahrt des Heimatverein Drakenburg
am 20.05.2017
Fünfzig Mitglieder und Freunde des Heimatvereins Drakenburg machten sich per Bus auf die Reise nach Bad Bederkesa. Ihr Ziel war die zunächst aus Holz im 12. Jahrhundert errichtete Burg, die 1975 vom Landkreis Wesermünde gekauft, komplett restauriert und auch der im 18. Jahrhundert abgerissene Nordflügel und der Treppenturm wieder aufgebaut wurden. Heute dient sie als Kreismuseum für Natur- und Kulturgeschichte und beherbergt die archäologische Denkmalpflege des Landkreises Cuxhaven.
 









 
 
 

 
 
Im Abschluss daran stärkten sich die Teilnehmer im Kellergewölbe der Burgschenke am Buffet, bevor die Reise in Richtung Bremerhaven fortgesetzt wurde.
 
Hier gab es zwei vorbestimmte Objekte, die inspiziert werden konnten. Die eine Hälfte ließ sich unter dem Titel: „Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter – Blick zu den Sternen“ im Planetarium in ferne Welten versetzen. Ermöglicht durch das Zeiss Kleinplanetarium 1, das zu Beginn der 60er Jahre vom „Alfred Wegener Institut“ erworben wurde und der Ausbildung von Nautikern und Kapitänen diente.
 
Derweil ließ sich die andere Besucherhälfte per Lift auf die 65 m hohe Plattform des Radarturms hieven, um die Stadt aus der Vogelperspektive zu betrachten. Dieser Dienstturm des WSA Bremerhaven ist rund um die Uhr besetzt und sichert den Schiffsverkehr auf der Außen- und Unterweser.


 
                                  
Den Abschluss bildete die 4-stündige Reise auf dem Fahrgastschiff „Oceana“, weseraufwärts von Bremerhaven nach Bremen. Da Sonnenschein der stetige Begleiter war, konnte der Blick weit über das Marschenland schweifen, wo Brake, Elsfleth, Vegesack und Blumenthal wie bunte Tupfer das Ufer säumten. Ein gelungener Tag wie man es den zufriedenen Gesichtern entnehmen konnte, resümierte der Vorsitzende des Heimatvereins Wolfgang Braun.

 

Verkaufshütten
am 05.05.2017

Der Heimatverein baute drei Verkaufshütten
Nach reiflicher Überlegung beschloss der Vorstand vom Heimatverein Drakenburg drei eigene Verkaufshütten anzuschaffen. Da die angebotenen Bausätze und Hütten nicht unseren Vorstellungen
entsprachen, kam der Vorstand zu dem Entschluss diese in Eigenleistung zu erstellen. Am Anfang stand die Planung, wie groß sollen sie sein, wie sollen sie aussehen? Horst Nauck zeichnete die Hüttenteile Passgenau auf, erstellte eine Teileliste und das Holz und die Zubehörteile wurden bestellt oder selbst angefertigt.
Wolfgang Braun und Horst Nauck sägten, hobelten und schraubten mehrere Wochen die einzelnen Hüttenteile zusammen. Jetzt hat der Heimatverein seine eigenen drei Verkaufshütten die bei besonderen Veranstaltungen an der Olen Schüne aufgestellt werden können.
 

  

Plattdeutscher Nachmittag in der Olen Schüne
am 12.03.2017
Bernd Andermann berichtete:
Der Heimatverein  Drakenburg, der sich seit 33 Jahren neben der Pflege von historischen  Kulturgut  und Traditionen  verschrieben  hat, bietet  ab sofort auch plattdeutsche Stammtische in der "Oien Schüne" an. Bei dem erstmalig  durchgeführten  Nachmittag, der unter dem Motto  stand "Wie schnackt platt  - du ok?", waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber  einig, die platt­ deutschen Stammtische fort­ zuführen, um so dazu beizutragen, dass die plattdeutsche Sprache nicht in Vergessenheit gerät. An dem ersten plattdeutschen Stammtisch  beteiligten sich auch Renate und Manfred Dopieralski  (Rohrsen), die als plattdeutsche Autoren  bekannt sind.

 

Mitgliederversammlung 2017
am 13.02.2017
Heimatverein Drakenburg
 
Im Mittelpunkt der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Drakenburg e.V. standen die Neuwahlen des Vorstandes und die Ehrung von langjährigen Mitgliedern.
Wiedergewählt wurde die stellvertretende Vorsitzende Brigitte Meyer-Franken, die in Personalunion auch als zweite Schriftführerin wieder gewählt wurde. Bestätigt wurden in ihren Ämtern auch die Kassiererin Christel Lorenzen und die Beisitzer Wilfried Zapke und Heike Küpke. Als neuer Beisitzer wurde Jürgen John bestimmt.
Für 25 jährige Mitgliedschaft wurden mit einer Urkunde und einem Blumenpräsent Ute und Bernhard Hirsch, sowie Uta Brinkmann, Hans-Jürgen Meyer und Gerda Klußmeyer vom ersten Vorsitzenden Wolfgang Braun ausgezeichnet.
Neben den vierwöchigen Kaffeenachmittages, die jeweils am zweiten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr stattfinden, findet am 11. Juni ein Brotbacktag und am 8. Oktober der Kartoffeltag rund um die „Ole Schüne“ dem Domizil des Heimatvereins statt.
Das Foto zeigt die Geehrten zusammen mit Wolfgang Braun (rechts im Bild).
  

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