Heimatverein
  Drakenburg e.V.

Rückblick - Detailansicht


Zur Kompaktansicht
2. Tagesfahrt des Heimatverein Drakenburg
am 20.05.2017

Fünfzig Mitglieder und Freunde des Heimatvereins Drakenburg machten sich per Bus auf die Reise nach Bad Bederkesa. Ihr Ziel war die zunächst aus Holz im 12. Jahrhundert errichtete Burg, die 1975 vom Landkreis Wesermünde gekauft, komplett restauriert und auch der im 18. Jahrhundert abgerissene Nordflügel und der Treppenturm wieder aufgebaut wurden. Heute dient sie als Kreismuseum für Natur- und Kulturgeschichte und beherbergt die archäologische Denkmalpflege des Landkreises Cuxhaven.

Dank einer qualifizierten Führung machten die Teilnehmer eine Zeitreise durch die wechselvolle Geschichte der Burg. Unterlegt mit wertvollen Fundstücken aus den verschiedensten Zeitepochen die in den Räumlichkeiten präsentiert werden.


 









 
 
 

 
 

Im Abschluss daran stärkten sich die Teilnehmer im Kellergewölbe der Burgschenke am Buffet, bevor die Reise in Richtung Bremerhaven fortgesetzt wurde.

Hier gab es zwei vorbestimmte Objekte, die inspiziert werden konnten. Die eine Hälfte ließ sich unter dem Titel: „Bis zur Unendlichkeit und noch viel weiter – Blick zu den Sternen“ im Planetarium in ferne Welten versetzen. Ermöglicht durch das Zeiss Kleinplanetarium 1, das zu Beginn der 60er Jahre vom „Alfred Wegener Institut“ erworben wurde und der Ausbildung von Nautikern und Kapitänen diente.
 

Derweil ließ sich die andere Besucherhälfte per Lift auf die 65 m hohe Plattform des Radarturms hieven, um die Stadt aus der Vogelperspektive zu betrachten. Dieser Dienstturm des WSA Bremerhaven ist rund um die Uhr besetzt und sichert den Schiffsverkehr auf der Außen- und Unterweser.


 
                                  
Den Abschluss bildete die 4-stündige Reise auf dem Fahrgastschiff „Oceana“, weseraufwärts von Bremerhaven nach Bremen. Da Sonnenschein der stetige Begleiter war, konnte der Blick weit über das Marschenland schweifen, wo Brake, Elsfleth, Vegesack und Blumenthal wie bunte Tupfer das Ufer säumten. Ein gelungener Tag wie man es den zufriedenen Gesichtern entnehmen konnte, resümierte der Vorsitzende des Heimatvereins Wolfgang Braun.


 

Verkaufshütten
am 05.05.2017

Der Heimatverein baute drei Verkaufshütten
Nach reiflicher Überlegung beschloss der Vorstand vom Heimatverein Drakenburg drei eigene Verkaufshütten anzuschaffen. Da die angebotenen Bausätze und Hütten nicht unseren Vorstellungen
entsprachen, kam der Vorstand zu dem Entschluss diese in Eigenleistung zu erstellen. Am Anfang stand die Planung, wie groß sollen sie sein, wie sollen sie aussehen? Horst Nauck zeichnete die Hüttenteile Passgenau auf, erstellte eine Teileliste und das Holz und die Zubehörteile wurden bestellt oder selbst angefertigt.
Wolfgang Braun und Horst Nauck sägten, hobelten und schraubten mehrere Wochen die einzelnen Hüttenteile zusammen. Jetzt hat der Heimatverein seine eigenen drei Verkaufshütten die bei besonderen Veranstaltungen an der Olen Schüne aufgestellt werden können.
 

  

Plattdeutscher Nachmittag in der Olen Schüne
am 12.03.2017
Bernd Andermann berichtete:
Der Heimatverein  Drakenburg, der sich seit 33 Jahren neben der Pflege von historischen  Kulturgut  und Traditionen  verschrieben  hat, bietet  ab sofort auch plattdeutsche Stammtische in der "Oien Schüne" an. Bei dem erstmalig  durchgeführten  Nachmittag, der unter dem Motto  stand "Wie schnackt platt  - du ok?", waren sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer darüber  einig, die platt­ deutschen Stammtische fort­ zuführen, um so dazu beizutragen, dass die plattdeutsche Sprache nicht in Vergessenheit gerät. An dem ersten plattdeutschen Stammtisch  beteiligten sich auch Renate und Manfred Dopieralski  (Rohrsen), die als plattdeutsche Autoren  bekannt sind.

 

Mitgliederversammlung 2017
am 13.02.2017
Heimatverein Drakenburg
 
Im Mittelpunkt der gut besuchten Jahreshauptversammlung des Heimatvereins Drakenburg e.V. standen die Neuwahlen des Vorstandes und die Ehrung von langjährigen Mitgliedern.
Wiedergewählt wurde die stellvertretende Vorsitzende Brigitte Meyer-Franken, die in Personalunion auch als zweite Schriftführerin wieder gewählt wurde. Bestätigt wurden in ihren Ämtern auch die Kassiererin Christel Lorenzen und die Beisitzer Wilfried Zapke und Heike Küpke. Als neuer Beisitzer wurde Jürgen John bestimmt.
Für 25 jährige Mitgliedschaft wurden mit einer Urkunde und einem Blumenpräsent Ute und Bernhard Hirsch, sowie Uta Brinkmann, Hans-Jürgen Meyer und Gerda Klußmeyer vom ersten Vorsitzenden Wolfgang Braun ausgezeichnet.
Neben den vierwöchigen Kaffeenachmittages, die jeweils am zweiten Sonntag im Monat von 14 bis 17 Uhr stattfinden, findet am 11. Juni ein Brotbacktag und am 8. Oktober der Kartoffeltag rund um die „Ole Schüne“ dem Domizil des Heimatvereins statt.
Das Foto zeigt die Geehrten zusammen mit Wolfgang Braun (rechts im Bild).
  

Vortrag über Einbruchsicherung
am 26.01.2017

26. Januar 2017 : Vortrag über Prävention zum Schutz des Hauses bzw. der Wohnung. Polizeihauptkommisar Dietmar Scholz gab Hinweise und Empfehlungen mit welchen
 Einbauten und Nachrüstungen der Einbruchschutz verbessert werden kann. Für bestimmte Maßnahmen kann sogar ein Darlehen bei der Bank für Wiederaufbau ( KfW )
beantragt werden. Bedingung ist jedoch die Ausführung durch ein Fachunternehmen. Zahlreiche Zuhörer lauschten gespannt den Ausführungen.
 

Plattdeutscher Nachmittag
am 13.11.2016

 
Die Harke schrieb am 15.11.2016
 
 

DRAKENBURG. Der Heimatverein Drakenburg, der sich die Pflege von  Brauchtum als Ziele gesetzt hat, konnte zu einem plattdeutschen Nachmittag in der  Olen Schüne“ zahlreiche Besucher willkommen heißen. Wie snackt platt- du  ok?“ so lautete das Motto des Nachmittags, der von Renate und Manfred  Dopieralski gestaltet wurde. Das Rohrsener Ehepaar trug selbst geschriebene  Geschichten, Gedichte und. „Döntjes“ vor.

Die Zuhörer,  die zum größten Teil selbst die plattdeutsche  Sprache beherrschen,  waren beeindruckt und amüsierten sich köstlich.Es liegt uns beiden daran, dass  die plattdeutsche Sprache nicht  in  Vergessenheit gerät“, berichteten die  Vortragenden und erzählten:Wenn uns im Schlaf eine Geschichte einfällt, dann  stehen wir auf und bringen diese zu Papier, um sie nicht zu vergessen.“

Manfred und Renate Dopieralski gestalten auch regelmäßig plattdeutsche  Nachmittage im Schulzentrum Heemsen und vermitteln in der Grundschule  Drakenburg den Schülerinnen und Schülern die plattdeutsche Sprache. Sie waren  begeistert über das Interesse der Zuhörerinnen und Zuhörer.                                pda

 
 
 
  

   

 

<< < Zurück Seite 2 von 7 Weiter > >>